Über uns Aktuelles Behandlung Anmeldung P - V - R - T Palmtherapy Akademie Medienservice Partner Kontakt
 

 
Gesunde Schokolade!?

SchokoladeBox.jpg

 

 Mayabox.jpg

 

 

 

Kakaobohneinnen.jpg

 

 

 

Kakaobohnenfertig.jpg

Glücksschokolade

Mögen Sie Schokolade?

 

Ja? Dann sind Sie nicht alleine! Etwa 1 Milliarde Menschen auf der Welt essen und lieben Schokolade. Doch ist sie nun gesund oder nicht? Durch "Zufall“ hat mir ein ärztlicher Kollege eine bestimmte Schokolade empfohlen, die dem Ausspruch Hippokrates und der Philosophie unserer Praxis wahrlich entspricht: "Lass die Nahrung dein Heilmittel sein“. Eine Schokolade die richtig gut schmeckt und dabei als Heilmittel wirkt?

Das wäre ja eine echte Glücksschokolade!!

 

Als ich der Sache nachgegangen bin, fand ich Erstaunliches heraus:

Die Historie: 

Als Europa gerade mit seiner Zeitrechnung begann, lagen die Kakaobohnen bereits auf den Märkten der Maya-Fürsten und waren Mahlzeit, Heil- und Zahlungsmittel. Sie nannten es Cacahuatl.

 

Im 18. Jahrhundert nannte der schwedische Naturforscher Care von Linne den immergrünen "Paradisbaum“, oder wie sich später herausstellt ein wahrer Lebensbaum,  an denen die Kakaobohnen wachsen "Theobroma“ , Götterspeise. In den Ländern Südamerikas war Kakao als " Nahrung für die Götter“ bekannt und nur "Königen“ vorbehalten.

 

Die Spanier nannten später diese Kakaobohnen, die nach der Reife aus der Pulpa der aufgeplatzten trockenen Frucht gesammelt wurden "Sonnenkakao“. Die Tolteken und Azteken  machten aus dem Cacahuatl ein "Xocolatl“  was so viel heißt wie "Xoco“ = bitter und "atl“ heißt Wasser. Also bitteres Wasser. Aus Sicht der Naturheilkunde ist das schon sehr interessant, da Bitterstoffe eine positive Wirkung auf bestimmte Verdauungsorgane haben können. Aber es kommt noch besser:

In dieser unverarbeiteten Form, besitzt der Kakao Eigenschaften, die heute mit unzähligen klinischen Studien von dunkler Schokolade (weil mit hohem Kakaoanteil) belegt werden:

Die gleichen Polyphenole aus der Gruppe der Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) die die Kakaobohnen vor Krankheiten schützen, sind es die mit ihren antioxidativen Eigenschaften u. a. entzündungshemmend und Krebs vorbeugend wirken können. (Unverarbeiteter Kakao gilt als höchstes Antioxidanz. (Noch vor allen anderen Pflanzen wie Obst oder Gemüse auf der Welt!) In dem sie schädliche freie Radikale in Schach halten, können sie Herz- und Gefäßkrankheiten vorbeugen oder diese sogar positiv beeinflussen. Selbst bei Diabetes, Depression, Bluthochdruck, Asthma, Gicht und zur Gewichtsreduktion u.v.m. liegen medizinische Ergebnisse vor. 

 

Vorsicht bei "normaler Schokolade":

Die Schokolade die wir kennen und heute überall bekommen, hat leider nichts oder nur extrem wenig mit den positiven Eigenschaften des unverarbeiteten Kakos zu tun!  

Als gegen Anfang des 17. Jahrhunderts der Kakao nach Europa kam war er noch in Geheimrezepten damaliger Ärzte und Apotheker präsent bis dieses wertvolle "Lebensmittel“ für die breite Öffentlichkeit zum "Genussmittel“ gemacht wurde.

 

Durch den Vorgang des Alkalisierens ("Dutchingprozess") wurde der Kakao verändert. Durch diesen Prozess ist es möglich die Farbe und den Geschmack der Schokolade nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu beeinflussen. Hierzu werden Alkalien (z.B. Natriumcarbonat oder Pottasche) verwendet. Ca. 80% der positiven Eigenschaften des Kakaos, werden lt. wissenschaftlichen Ergebnissen dadurch reduziert! Durch die weitere Zugabe von Milch, Zucker und Zusatzstoffen kann sie nun zu Übergewicht führen, Verstopfung und dem Körper Vitamine und Mineralstoffe entziehen. Gehärtete Pflanzenfette können zudem Arteriosklerose und Herzinfarkt begünstigen. Die Folge: Wir werden schlapp, träge und anfällig für Krankheiten. So hat dann die uns bekannte "Schokolade" wirklich nichts mehr mit dem ursprünglichen Kakao zu tun. 

 

Heute bin ich dankbar über den Tipp meines ärztlichen Kollegen! Für meine Patienten und mich ist es eine echte Glücksschokolade!

 

Wenn Sie Fragen dazu haben, so informiere ich Sie gerne! Benützen Sie bitte das Kontaktformular.

Startseite | Impressum | Datenschutz
Praxis Christian Jäger | Unterfeldstr. 22 | 82496 Oberau | Telefon 0700 47 52 34 37 | e-mail praxis@hpjaeger.de